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Mobile seo audit checkliste: Schritt-für-schritt zum besseren ranking

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Eine mobile SEO-Audit-Checkliste ist dein direkter Weg zu besseren Rankings, ganz ohne unnötige Verwirrung. Wenn deine Website langsam lädt und Nutzer sofort abspringen, wird dich Google nicht gut ranken. Mit dieser Anleitung prüfst du systematisch die Indexierung, On-Page-Faktoren und Core Web Vitals, um dein Ranking nachhaltig zu optimieren.

Core Web Vitals Audit: Performance mobil messen

Der erste Schritt bei jedem guten SEO-Audit ist immer eine präzise Messung der Performance. Google bewertet die mobile Qualität deiner Seite anhand von drei Hauptmetriken: Largest Contentful Paint (LCP), First Input Delay (FID) und Cumulative Layout Shift (CLS). Ein Core Web Vitals Audit über PageSpeed Insights deckt Schwachstellen sofort auf.

Die Zielwerte sind dabei klar definiert: LCP unter 2,5 Sekunden, FID unter 100 Millisekunden und ein CLS-Wert unter 0,1. Schlechtere Werte kosten dich wertvolle Rankings und potenzielle Kunden. Jetzt die vollständige Mobile SEO Audit Checkliste entdecken und lerne, wie du diese wichtigen Metriken gezielt verbessern kannst.

PageSpeed Insights Dashboard

Ladezeiten mit PageSpeed Insights optimieren

Öffne PageSpeed Insights, gib deine URL ein und lass das Tool deinen Core Web Vitals Audit starten. Du erhältst sofort Hinweise auf Probleme wie zu große Bilddateien oder fehlendes Caching. Diese Analyse bildet den perfekten Startpunkt für deine weitere Optimierung.

Der größte Hebel sind meistens die Bilder: Reduzierst du ein Hero-Bild von 1,2 MB auf das effiziente WebP-Format, sinkt der LCP oft deutlich. Auch Browser-Caching für statische Inhalte kann die Ladezeiten massiv verkürzen und die Time-to-First-Byte optimieren.

  • Bilder in WebP konvertieren: Komprimiere JPEGs auf unter 150 KB und nutze serverseitige Brotli-Kompression für mehr Speed.
  • JavaScript asynchron laden: Verwende „async“ oder „defer“, um das Blockieren des Renderings zu verhindern und den FID zu senken.
  • Lazy-Loading implementieren: Bilder sollten erst laden, wenn der Nutzer scrollt, was die initiale Ladezeit drastisch reduziert.

Die Chrome DevTools bieten einen Performance-Tab, der dir genau anzeigt, wo es hakt. Dort siehst du, welche Ressourcen das Laden verzögern und warum das passiert. Durch den Einsatz eines CDN lassen sich Ladezeiten und Time-to-First-Byte oft halbieren.

Bilder komprimieren und Render-Blocking reduzieren

Ressourcen, die das Rendering blockieren, sind beim SEO-Audit deine größten Feinde. Wenn CSS und JavaScript zu früh im Head geladen werden, verzögert dies den Seitenaufbau enorm. Um mobile Rankings überwachen und verbessern zu können, musst du diese Blockaden beseitigen.

Reduziere ungenutzten Code, denn viele Seiten laden riesige JavaScript-Dateien, von denen sie nur einen Bruchteil benötigen. Tools wie PurgeCSS helfen dabei, überflüssigen Code automatisch zu entfernen. Eine niedrige Total Blocking Time sichert zudem eine flüssige Bedienung auf Smartphones.

Mobile Usability kontinuierlich überwachen

In der Google Search Console findest du unter „Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten“ alle kritischen Fehler. Probleme wie zu kleine Texte oder eng beieinanderliegende Touch-Elemente schaden deinem Ranking direkt. Solche Fehler in der Optimierung solltest du umgehend beheben.

Achte darauf, dass Buttons breit genug sind und horizontales Scrollen auf keinen Fall nötig ist. Für die tägliche Kontrolle eignen sich automatisierte Tools besser als manuelle Checks. So behältst du den Überblick, ohne jeden Tag selbst prüfen zu müssen.

Ein gutes Monitoring warnt dich sofort, wenn sich deine Core Web Vitals verschlechtern. Das verhindert, dass deine Rankings unbemerkt abrutschen. Ziel ist es, deine Performance dauerhaft zu optimieren, statt sie nur einmalig zu prüfen.

Indexierungsaudit: Crawlability für mobile sicherstellen

Selbst die gründlichste Optimierung deiner Webseite ist wertlos, wenn Google sie weder crawlt noch in den Index aufnimmt – denn dann wird sie niemand finden. Ein sorgfältiger Indexierungsaudit mit der Google Search Console bringt verborgene Blockaden ans Licht, die man leicht übersehen kann.

Google Search Console Indexierungsstatus

Robots.Txt und Sitemap mobile-ready machen

Die robots.txt ist normalerweise die erste Datei, die Google beim Crawlen deiner Website aufruft und auswertet. Wenn diese Datei wichtige Pfade blockiert – zum Beispiel durch einen „Disallow: /" Befehl – findet keine Indexierung statt. Ein Audit deckt diesen Fehler sofort auf.

Am besten erstellst du eine eigene XML- Sitemap für deine mobilen URLs und reichst diese direkt in der Search Console ein. So gewährleistest du, dass Google gezielt deine mobilen Seiten crawlt und nicht nur die Desktop-Versionen berücksichtigt. Durch den korrekten Einsatz von rel="canonical" und rel="alternate" vermeidest du außerdem Probleme mit doppelten Inhalten.

404-Fehler identifizieren und beheben mit Tools

Defekte Verweise, sogenannte Broken Links, und 404-Fehler gehören zu den häufigsten Problemen in jedem SEO-Audit. Tools wie Screaming Frog helfen dir dabei, deine gesamte Website zu crawlen und fehlerhafte URLs schnell zu identifizieren. Eine vollständige Mobile-SEO-Audit-Checkliste sollte deshalb immer eine Überprüfung auf tote Links beinhalten.

  • Screaming Frog einrichten: Starte einen Crawl deiner Website, filtere die Ergebnisse nach 404-Fehlern sowie 302-Weiterleitungen und exportiere die Daten.
  • 301-Redirects statt 302: Ersetze temporäre Weiterleitungen durch permanente 301-Umleitungen, um die wertvolle Linkkraft zu erhalten.
  • Crawl-Fehler-Bericht prüfen: Überprüfe in der Google Search Console Fehler auf mobilen URLs und priorisiere deren Behebung.

Nutze das URL-Prüftool in der Search Console, um gezielt bestimmte mobile Pfade zu untersuchen. Du siehst dort sofort, ob Google die Seite erfolgreich crawlt, darstellt und letztendlich indexiert. Meldungen wie „Crawling blocked by robots.txt" oder „Noindex" sind häufige Fehlerquellen, die sich meist schnell beheben lassen.

On-Page SEO: Keywords und Content optimieren

Sobald die technischen Aspekte und die Indexierung reibungslos funktionieren, konzentrieren wir uns auf die Inhalte: Keywords, Title-Tags und Überschriften stehen nun im Mittelpunkt. Ein umfassender SEO-Audit ist ohne eine gründliche On-Page-Analyse praktisch wertlos. In dieser Phase optimieren Sie genau jene Signale, die sowohl Google als auch Ihre Besucher unmittelbar wahrnehmen.

On-Page SEO Optimierung

Meta-Tags und Überschriften für mobile Geräte anpassen

Für mobile Geräte sollten Title-Tags idealerweise nicht länger als 55 Zeichen sein, da Google sie sonst kürzt. Platzieren Sie Ihr Fokus-Keyword stets am Anfang des Titels. Ein Titel wie „Bio-Kaffee kaufen – 20% Rabatt heute“ erzielt bessere Ergebnisse als „Willkommen in unserem Shop“.

Halten Sie Meta-Descriptions unter 150 Zeichen und integrieren Sie immer einen klaren Call-to-Action. Formulierungen wie „Jetzt testen & kostenlos liefern lassen“ ziehen Nutzer stärker an als rein informative Texte. Eine gut geschriebene Description kann Ihre Klickrate in den SERPs um bis zu 40 % steigern.

ElementZeichen-LimitBest Practice
Meta-Titel55 Zeichen (mobil)Fokus-Keyword vorne, eindeutiger Benefit
Meta-Description150 ZeichenCTA einbauen, Suchintention ansprechen
H1Unbegrenzt, aber kurzEine H1 pro Seite, Hauptkeyword enthalten
H2 / H3UnbegrenztLogische Hierarchie, LSI-Keywords nutzen

Stellen Sie sicher, dass jede Seite nur eine einzige H1-Überschrift enthält. Anschließend sollten H2- und H3-Tags folgen, um eine logische Gliederung für den Leser zu schaffen. Besonders auf kleinen Smartphone-Displays verbessert diese klare Struktur die Lesbarkeit erheblich. Wenn Sie Keywords im ersten Absatz und in den Unterüberschriften platzieren, senden Sie starke Relevanzsignale an Google.

Schema-Markup-Audit für Rich Snippets durchführen

Mit Schema.org-Markup nutzen Sie ein mächtiges Werkzeug, um Rich Snippets in den Suchergebnissen zu erzeugen. Ein Schema-Markup-Audit hilft Ihnen dabei, fehlende oder fehlerhafte strukturierte Daten zu identifizieren. Egal ob Produkte oder Bewertungen: Jede Inhaltsart benötigt das passende Schema.

  • Product-Schema hinzufügen: Zeigen Sie Details wie Preis und Verfügbarkeit direkt in den SERPs an.
  • BreadcrumbList implementieren: Eine sichtbare Navigation im Snippet verbessert die Nutzererfahrung auf Smartphones deutlich.
  • LocalBusiness für KMU: Hinterlegen Sie Adresse und Öffnungszeiten im Rich-Snippet für bessere lokale Sichtbarkeit.
  • Test-Tool nutzen: Verwenden Sie das Structured Data Testing Tool, um Ihr Markup vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Nutzen Sie den Test für Rich-Suchergebnisse von Google, um die Darstellung in echten SERPs zu simulieren. Das Tool zeigt Ihnen fehlerhafte Strukturen sofort an, was das Optimieren erleichtert. So sparen Sie sich später viel Zeit bei der Fehlersuche.

Interne Verlinkung und LSI-Keywords einbauen

Interne Links sind ein wichtiges Instrument der SEO- Optimierung, um Ihre Website logisch zu strukturieren. Verwenden Sie aussagekräftige Ankertexte, damit Google das Thema der Zielseite sofort versteht. Ergänzende LSI-Keywords wie „Page-Speed- Optimierung“ stützen Ihr Fokus-Keyword semantisch und können das Ranking verbessern.

Mobile-Friendly Design: Google Standards erfüllen

Responsive Design ist heute kein optionales Extra mehr, sondern eine absolute Notwendigkeit für jede Website. Da Google Websites primär nach ihrer mobilen Version bewertet (Mobile-First-Index), ist eine Anpassung unerlässlich. Funktioniert Ihr Design auf mobilen Geräten nicht, riskieren Sie Ihr Ranking – selbst wenn der Inhalt noch so gut ist.

Responsive Layout mit Viewport-Tag optimieren

Der Viewport-Meta-Tag bildet die Grundlage jedes funktionierenden mobilen Designs. Fehlt er, wird Google Ihre Desktop-Ansicht auf dem Smartphone lediglich verkleinern, was die Bedienung stark erschwert. Durch den korrekten Einsatz skaliert sich Ihre Seite automatisch, was Google sofort positiv für die Optimierung vermerkt.

  • CSS-Media-Queries nutzen: Setzen Sie Breakpoints bei 375px, 768px und 1200px, damit sich das Layout flexibel an verschiedene Bildschirme anpasst.
  • Relative Einheiten verwenden: Nutzen Sie Prozent (%) und Viewport Width (vw) anstelle von festen Pixeln, um Designs flexibel und zukunftssicher zu gestalten.
  • Bilder responsiv skalieren: Der Befehl max-width: 100%; stellt sicher, dass Bilder nie ihren Container überragen.

Verlassen Sie sich beim Testen nicht nur auf Emulatoren, sondern nutzen Sie echte Geräte. Häufige Probleme wie Touch-Fehler oder störendes horizontales Scrollen bleiben in der Simulation oft unentdeckt. Mit dem Google Mobile-Friendly Test können Sie schnell prüfen, ob Google Ihr Design als mobilfreundlich einstuft – ein entscheidender Faktor für Ihre SEO-Bemühungen.

Touch-Elemente und Navigation mobil anpassen

Auf kleinen Bildschirmen benötigen Touch-Ziele genug Platz, um sie präzise bedienen zu können. Buttons und Links sollten mindestens 48 × 48 Pixel groß sein, um Nutzerfrust zu vermeiden. Eine gezielte Optimierung dieser Elemente reduziert Fehlklicks erheblich und verbessert die User Experience.

  • Hamburger-Menü richtig einbauen: Sorgen Sie dafür, dass alle Hauptbereiche innerhalb von maximal zwei Klicks erreichbar sind.
  • Ausreichend Abstand zwischen Elementen: Ein Abstand (Padding) von mindestens 8px verhindert, dass Nutzer versehentlich falsche Links antippen.
  • Schriftgrößen für Mobilgeräte: Verwenden Sie eine Mindesttextgröße von 16px, damit Besucher nicht ständig zoomen müssen.
  • Horizontales Scrollen eliminieren: Flexible Container sorgen dafür, dass Ihre Inhalte sauber in die Bildschirmbreite passen.

Nehmen Sie ein Smartphone zur Hand und testen Sie Ihre Navigation unter realen Bedingungen. Was am Desktop logisch wirkt, kann sich bei der einhändigen Bedienung als Hindernis erweisen. Alle wichtigen Funktionen sollten mühelos erreichbar sein, um die Suchintention der Nutzer nicht zu stören.

HTTPS und mobile Usability laufend prüfen

Die Nutzung von HTTPS ist heute Standard und für die Sicherheit unverzichtbar. Google warnt Besucher vor unverschlüsselten Seiten, was schnell das Vertrauen der Nutzer und wertvolle Rankings kosten kann. Ein kostenloses SSL-Zertifikat lässt sich einfach einrichten und sollte regelmäßig auf Gültigkeit überprüft werden.

Für eine erfolgreiche SEO-Strategie sind die Google Search Console und Google Analytics unverzichtbare Werkzeuge. Überwachen Sie dort Fehler in der mobilen Usability oder Seiten, die trotz Traffic nicht konvertieren. Google Analytics liefert Ihnen präzise Daten, um Schwachstellen auf Mobilgeräten zu identifizieren und Ihre Inhalte zu optimieren.

Eine effektive SEO-Strategie agiert proaktiv, anstatt nur auf Probleme zu reagieren. Nutzen Sie automatische Warnungen für Ranking-Verluste, um Fehler schnell zu beheben und Ihren Inhalt zu schützen. Durch regelmäßige Kontrollen können Sie Ihre Seite kontinuierlich optimieren, bevor es zu spürbaren Einbußen in den Suchergebnissen kommt.

Häufig gestellte Fragen

Was gehört alles in ein SEO-Audit?

Ein umfassendes SEO-Audit untersucht im Wesentlichen vier Kernbereiche. Zunächst steht die technische SEO im Fokus, die Aspekte wie Core Web Vitals, Crawlability und eine korrekte Indexierung umfasst – all das lässt sich sehr gut mit der Google Search Console überprüfen. Anschließend folgen die On-Page-Faktoren, bei denen Meta-Tags, Überschriften und die strategische Platzierung des Fokus-Keywords eine wichtige Rolle spielen.

Im dritten Schritt geht es um den Inhalt: Hier werden die Suchintention, LSI-Keywords und die Tiefe der Informationen genau analysiert. Abschließend werden Backlinks und Off-Page-Signale geprüft. Bei mobilen Seiten ist zudem entscheidend, wie benutzerfreundlich sie gestaltet sind, ob die Viewport-Konfiguration korrekt ist und Touch-Elemente gut bedienbar sind. Eine gute SEO-Audit-Checkliste hilft dabei, alle diese Punkte systematisch abzuarbeiten und Potenziale zur Optimierung zu identifizieren.

Welche Tools brauche ich für ein SEO-Audit?

Für eine fundierte Analyse sind bestimmte SEO-Tools unverzichtbar. Die kostenlose Google Search Console ist der erste Anlaufpunkt, um Fehler und den Indexierungsstatus zu erkennen, während Google PageSpeed Insights konkrete Tipps zur Verbesserung der Core Web Vitals liefert. Tools wie Screaming Frog oder Sitebulb crawlen Ihre gesamte Website, um Broken Links, technische Fehler oder Duplicate Content aufzuspüren.

Um das Nutzerverhalten, insbesondere auf Mobilgeräten, besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick in Google Analytics. Bezahlte Dienste wie Semrush oder Ahrefs bieten zudem einen detaillierten Überblick über Keywords, Backlinks und Ihr aktuelles Ranking. Beginnen Sie Ihr SEO-Audit am besten mit den kostenlosen Tools und steigen Sie später auf Premium-Lösungen um, sobald Ihr Projekt wächst.

Wie oft sollte man ein SEO-Audit durchführen?

Ein umfangreiches SEO-Audit sollten Sie mindestens alle sechs Monate durchführen. Bei dynamischen Websites mit vielen neuen Inhalten oder Produkten empfiehlt sich sogar ein vierteljährlicher Rhythmus. Zwischen diesen großen Prüfungen sind regelmäßige Kontrollen sinnvoll. Beobachten Sie beispielsweise Ihre Rankings in der Google Search Console oder prüfen Sie die Core Web Vitals, um den Erfolg Ihrer SEO-Strategie kontinuierlich im Blick zu behalten.

Da SEO und Optimierung fortlaufende Prozesse sind, erkennen Sie auf diese Weise schnell, welche Maßnahmen wirken. Nutzen Sie automatisierte Benachrichtigungen für Ranking-Verluste oder Crawl-Fehler, um sofort reagieren zu können, anstatt passiv auf die nächste große Überprüfung zu warten.

Artikel von
Tristan Lognes
SEO-Berater
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